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<title>Feindschaft</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Feindschaft</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Der Begriff <b>Feindschaft</b> (etymologisch abgeleitet vom <a href="Althochdeutsch" class="mw-redirect" title="Althochdeutsch">althochdeutschen</a> <i>fiant, vint</i> – Hass) bezeichnet eine <a href="Soziale_Beziehung" title="Soziale Beziehung">soziale Beziehung</a> zwischen zwei oder mehr <a href="Individuum" title="Individuum">Individuen</a> oder <a href="Soziale_Gruppe" title="Soziale Gruppe">Gruppen</a>, die durch die Existenz von <a href="Feindbild" title="Feindbild">Feindbildern</a> gekennzeichnet ist. Die beteiligten <a href="Akteur" title="Akteur">Akteure</a> werden als <i>Feinde</i> bezeichnet. Die Feindschaft kann aufgrund einer <a href="Rivalit%C3%A4t" title="Rivalität">Konkurrenzsituation</a>, einer asymmetrischen Beziehung oder einer mit negativen Emotionen behafteten Beziehungsgeschichte entstehen. Im Gegensatz zum normalen Gegner wird ein Feind auch mit <a href="Fairness" title="Fairness">unfairen</a> Mitteln bekämpft.
</p><p>Der Begriff der Feindschaft lässt sich nur eingeschränkt aufs <a href="Tier" title="Tier">Tierreich</a> übertragen. Die Beziehung etwa zwischen Löwen und Hyänen, zwischen rivalisierenden Männchen einer Art, und von Beutetieren gegenüber ihren Fressfeinden können allerdings bestimmte Merkmale menschlicher Feindschaft zeigen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Arten_von_Feindschaften">Arten von Feindschaften</h2></div>
<ul><li>Zur Vorbereitung eines <a href="Krieg" title="Krieg">Krieges</a> wird oft die gesamte <a href="Streitmacht" class="mw-redirect" title="Streitmacht">Streitmacht</a> des Gegners oder gar dessen <a href="Volk" title="Volk">Volk</a> selbst als Feind klassifiziert. Dadurch wird der Gegner zum Nichtmenschen, zum Unmenschen erklärt, dessen Vernichtung eine gute Tat ist. Beispiel: <i>Wir müssen den Feind angreifen und vernichten. </i></li>
<li>Schließlich bedeutet Feind sein auch, ein Gegner von etwas, ja sogar ein Kämpfer gegen etwas zu sein oder eine Sache zu boykottieren. Dies wird deutlich in Sätzen wie: <i>Er ist ein Feind des <a href="Alkoholisches_Getr%C3%A4nk" class="mw-redirect" title="Alkoholisches Getränk">Alkohols</a></i> oder <i>Sie ist eine Feindin jeglicher Bevormundung</i>.</li>
<li>Im übertragenen Sinne bezeichnet „Feind“ eine als Bedrohung wahrgenommene natürliche Erscheinung (<i>Diese <a href="Krankheit" title="Krankheit">Krankheit</a> / <a href="Seuche" title="Seuche">Seuche</a> ist der größte Feind der Menschheit</i>).</li></ul>
<p>Jahrzehntelang war die sogenannte <a href="Deutsch-franz%C3%B6sische_Erbfeindschaft" title="Deutsch-französische Erbfeindschaft">deutsch-französische Erbfeindschaft</a> Gegenstand des Unterrichts an deutschen Schulen. An der derzeitigen Situation, die von <a href="Konrad_Adenauer" title="Konrad Adenauer">Konrad Adenauer</a> und <a href="Charles_de_Gaulle" title="Charles de Gaulle">Charles de Gaulle</a> eingeleitet wurde, zeigt sich, dass Aussöhnung zwischen Völkern durchaus möglich ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Feindschaftsbeziehung">Feindschaftsbeziehung</h2></div>
<p>Feinde sind <i>Gegner</i>, aber nicht alle Gegner sind Feinde, das hängt von der Art der Beziehung ab.
</p><p>Weil Feindschaft eine konfliktbehaftete Beziehung zwischen zwei Parteien (Einzelpersonen, Gruppen, Staaten) ist, kommt sie nur zustande, wenn diese auch miteinander zu tun haben. Aus diesem Grund sind sehr oft Nachbarn Feinde. Manchmal werden aus ehemaligen Freunden Feinde oder umgekehrt. Auch bei feindlichen Beziehungen gibt es Regeln, die im Normalfall eingehalten werden.
</p><p>Wenn aufgrund der feindlichen Beziehung keine normale Kommunikation möglich ist, können oftmals zur Verbesserung der Situation Vermittler oder Schlichter eingesetzt werden.
</p><p>Feindschaft beruht meistens auf Konflikten durch mangelhafte Information (Vertrauensverlust, Furcht vor Angriff, <a href="Vorurteil" title="Vorurteil">Vorurteil</a>), Ressourcenknappheit (wirtschaftliche und existenzielle Ängste), problematischen psychologischen Beziehungen, auf Eigentumsverhältnissen.
</p><p>Feinde beschützen einander oft gegen Angriffe Dritter (eines gefährlicheren Feindes) und stellen die feindlichen Beziehungen zumindest zeitweise in den Hintergrund.
</p><p>Feindliche Beziehungen können im Interesse Dritter liegen, die dann dafür zu sorgen suchen, dass es auch so bleibt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Kategorie_„Feind“"><span id="Die_Kategorie_.E2.80.9EFeind.E2.80.9C"></span>Die Kategorie „Feind“</h2></div>
<p>Das Schema Freund/Feind wurde intensiv von <a href="Carl_Schmitt" title="Carl Schmitt">Carl Schmitt</a> bedacht (Der Begriff des Politischen, „Die spezifische Unterscheidung, auf welche sich die politischen Handlungen zurückführen lassen, ist die Unterscheidung von Freund und Feind.“). Für ihn war es die Grundlage politischer Ordnung. Nicht nur aufgrund der Nähe Carl Schmitts zu NS-Gedankengut und -Politik ist die Kategorie „Feind“ in demokratischen Rechtsstaaten unpopulär. Demokratische politische Systeme fungieren nach dem Schema Regierung/Opposition (nach <a href="Niklas_Luhmann" title="Niklas Luhmann">Niklas Luhmann</a>, Die Politik der Gesellschaft). Sie sind darauf angewiesen, dass auch die Opposition potentiell regierungsfähig oder koalitionsfähig, also nur zeitlich oder thematisch befristet als Gegner anzusehen ist.
</p><p>Die Kategorie „Feind“ hat dagegen eine grundsätzliche, dauerhafte Bedeutung, die nur schwer mit der Idee des demokratischen Rechtsstaats in Einklang zu bringen ist: Der Feind lasse sich nur bekämpfen, nicht überzeugen.
Angesichts des <a href="Islamistischer_Terrorismus" title="Islamistischer Terrorismus">islamistischen Terrors</a> (mit Bezug auf die <a href="Terroranschl%C3%A4ge_am_7._Juli_2005_in_London" title="Terroranschläge am 7. Juli 2005 in London">Bombenanschläge</a> am 7. Juli 2005 in der Londoner U-Bahn und den Mord an <a href="Theo_van_Gogh_(Regisseur)" title="Theo van Gogh (Regisseur)">Theo van Gogh</a> am 2. November 2004 in Amsterdam) wird neuerdings eine Rehabilitierung von Carl Schmitts Kategorie „Feind“ eingeklagt. <a href="Leon_de_Winter" title="Leon de Winter">Leon de Winter</a> (Wacht auf, wir sind im Krieg)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und Jaffe Vink (Wir haben verlernt, unsere Feinde zu erkennen)<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> halten, beide unter Berufung auf Civilization and its Enemies von <a href="Lee_Harris" title="Lee Harris">Lee Harris</a>, die demokratischen Rechtsstaaten gegenüber dem islamistischen Terror für unzureichend gerüstet, weil sie im Rahmen ihrer Regeln nicht in der Lage sind, die Bedrohung durch den islamistischen Terror (als total, nicht zeit-, gruppen- oder themenspezifisch; als spektakulär, nicht zielgerichtet) grundsätzlich zu erfassen und darauf zu reagieren.
</p><p>Die Frage, ob man in den demokratischen Rechtsstaaten noch in der Lage ist, die Kategorie „Feind“ zu formulieren, hat sich mit dem Beginn des <i>Kriegs gegen den <a href="Terror" title="Terror">Terror</a></i> erledigt. Angesichts der Freund/Feind-Rhetorik von <a href="George_W._Bush" title="George W. Bush">George W. Bushs</a> <a href="Krieg_der_USA_gegen_den_Terrorismus" class="mw-redirect" title="Krieg der USA gegen den Terrorismus">Krieg gegen den Terrorismus</a> (so z. B. seine Rede von den „<a href="Schurkenstaat" title="Schurkenstaat">Schurkenstaaten</a>“ in der <i>National Security Strategy</i> vom 17. September 2002)<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder die Abqualifizierung des militärische Unterstützung versagenden <a href="Das_alte_Europa" title="Das alte Europa">„old Europe“</a> durch seinen Verteidigungsminister <a href="Donald_Rumsfeld" title="Donald Rumsfeld">Donald Rumsfeld</a>, ist allerdings ungeklärt, wie sich die politische Instrumentalisierung der Kategorie und ihr Missbrauch vermeiden lassen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Streitbeziehungen">Streitbeziehungen</h2></div>
<p>Ein Sonderfall der Feindschaft ist die von hoher <a href="Ambivalenz" title="Ambivalenz">Ambivalenz</a> geprägte Streitbeziehung zwischen zwei Geschwistern, Freunden oder Sexualpartnern. Die <a href="Sozialpsychologie" title="Sozialpsychologie">Sozialpsychologie</a> kennt über lange Zeit hinweg bestehende, enge <a href="Soziale_Beziehung" title="Soziale Beziehung">soziale Beziehungen</a> zwischen zwei Personen, die chronisch <a href="Konflikt" title="Konflikt">konflikthaft</a> sind. Ein klassisches literarisches Beispiel bildet das Ehepaar George und Martha in <a href="Edward_Albee" title="Edward Albee">Edward Albees</a> Drama <i><a href="Wer_hat_Angst_vor_Virginia_Woolf%3F" title="Wer hat Angst vor Virginia Woolf?">Wer hat Angst vor Virginia Woolf?</a></i> (1962). Die wissenschaftliche Fachliteratur beschäftigt sich insbesondere mit dysfunktionalen <a href="Familie" title="Familie">familiären</a> Beziehungsmustern (Streitbeziehungen zwischen Elternpaaren) und deren Auswirkungen auf das <a href="Kindeswohl" title="Kindeswohl">Kindeswohl</a>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Streitbeziehungen kommen jedoch auch in anderen Personenbeziehungen vor, etwa zwischen Geschwistern („<a href="Geschwisterrivalit%C3%A4t" title="Geschwisterrivalität">Geschwisterrivalität</a>“) oder als „Hassfreundschaft“ zwischen nicht verwandten Personen.
</p><p>Wie eine 2010 veröffentlichte Langzeitstudie von Forschern der <a href="University_of_Michigan" title="University of Michigan">University of Michigan</a> gezeigt hat, lässt häufiges <a href="Streit" title="Streit">Streiten</a> allein keine Rückschlüsse darauf zu, ob ein Paar über längere Zeit zusammenbleiben oder sich bald trennen wird. Die Studie zeigte aber auch, dass Paare, die an kontroverse Themen gelassen herangehen, sich nicht von Gefühlen überwältigen lassen und konstruktiv kommunizieren, länger zusammenbleiben als solche, die in ihren Äußerungen von Ärger oder Verletztsein allzu spontan und damit möglicherweise destruktiv sind.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Freundschaft" title="Freundschaft">Freundschaft</a></li>
<li><a href="Rivalit%C3%A4t" title="Rivalität">Rivalität</a></li>
<li><a href="Feindesliebe" title="Feindesliebe">Feindesliebe</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Medardus Brehl, Kristin Platt (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Feindschaft</cite>. 1. Auflage. Wilhelm Fink Verlag, München 2003, ISBN 3-7705-3690-8 (280 S.).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Feindschaft&rft.btitle=Feindschaft&rft.date=2003&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.isbn=3770536908&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Wilhelm+Fink+Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Wilhelm_Schmid_(Philosoph)" title="Wilhelm Schmid (Philosoph)">Wilhelm Schmid</a>: <cite style="font-style:italic">Vom Nutzen der Feindschaft</cite>. 1. Auflage. Insel Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-458-20509-8 (111 S.).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Feindschaft&rft.au=Wilhelm+Schmid&rft.btitle=Vom+Nutzen+der+Feindschaft&rft.date=2015&rft.edition=1&rft.genre=book&rft.isbn=9783458205098&rft.place=Berlin&rft.pub=Insel+Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Christian_Geulen" title="Christian Geulen">Christian Geulen</a>, <a href="Anne_von_der_Heiden" title="Anne von der Heiden">Anne von der Heiden</a>, Burkhard Liebsch (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Vom Sinn der Feindschaft</cite>. 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-05-003761-X.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Feindschaft&rft.btitle=Vom+Sinn+der+Feindschaft&rft.date=2002&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.isbn=305003761X&rft.place=Berlin&rft.pub=Akademie+Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="G%C3%BCnther_Schlee" title="Günther Schlee">Günther Schlee</a>: <cite style="font-style:italic">Die soziale Konstruktion von Feindschaft</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Max Planck Institute for Social Anthropology Working Papers</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>5</span>, 2000, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221615-4568%22&key=cql">1615-4568</a></span>, <a href="Uniform_Resource_Name" title="Uniform Resource Name">urn</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:3:2-60573">nbn:de:gbv:3:2-60573</a> (13 S., <a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.bibliothek.uni-halle.de/pe/download/pdf/2466464">uni-halle.de</a> [PDF; <span style="white-space:nowrap">119<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>kB</span>; abgerufen am 26. Mai 2019]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Feindschaft&rft.atitle=Die+soziale+Konstruktion+von+Feindschaft&rft.au=G%C3%BCnther+Schlee&rft.date=2000&rft.genre=journal&rft.issn=1615-4568&rft.issue=5&rft.jtitle=Max+Planck+Institute+for+Social+Anthropology+Working+Papers&rft.place=Halle+%28Saale%29" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Feindschaft" class="extiw external" title="q:Feindschaft">Wikiquote: Feindschaft</a></b> – Zitate </div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Feindschaft" class="extiw external" title="wikt:Feindschaft">Wiktionary: Feindschaft</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Animosit%C3%A4t" class="extiw external" title="wikt:Animosität">Wiktionary: Animosität</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Leon de Winter: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.cicero.de/weltbuhne/wacht-auf-wir-sind-im-krieg/36496"><i>Wacht auf, wir sind im Krieg!</i></a> Cicero Online,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6. April 2019</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFeindschaft&rft.title=Wacht+auf%2C+wir+sind+im+Krieg%21&rft.description=Wacht+auf%2C+wir+sind+im+Krieg%21&rft.identifier=&rft.creator=Leon+de+Winter&rft.publisher=Cicero+Online&rft.date="> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Jaffe Vink: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/print-welt/article681885/Wir-haben-verlernt-unsere-Feinde-zu-erkennen.html"><i>Wir haben verlernt, unsere Feinde zu erkennen.</i></a> Die Welt,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6. April 2019</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFeindschaft&rft.title=Wir+haben+verlernt%2C+unsere+Feinde+zu+erkennen&rft.description=Wir+haben+verlernt%2C+unsere+Feinde+zu+erkennen&rft.identifier=&rft.creator=Jaffe+Vink&rft.publisher=Die+Welt&rft.date="> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.globalsecurity.org/military/library/policy/national/nss-020920.htm"><i>National Security Strategy Report – September 2002.</i></a> GlobalSecurity.org,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6. April 2019</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFeindschaft&rft.title=National+Security+Strategy+Report+%E2%80%93+September+2002&rft.description=National+Security+Strategy+Report+%E2%80%93+September+2002&rft.identifier=&rft.publisher=GlobalSecurity.org&rft.date=&rft.language=englisch"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Tonia Cancrini: <cite style="font-style:italic">Kinder in Analyse. Frühe Angst und tiefe Bindungen</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Kinderanalyse</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>23</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>4</span>. Klett-Cotta, 2015, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>295–307</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kinderanalyse.de/article/ka_2015_04_0295-0307_0295_01">Abstract</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Feindschaft&rft.atitle=Kinder+in+Analyse.+Fr%C3%BChe+Angst+und+tiefe+Bindungen&rft.au=Tonia+Cancrini&rft.date=2015&rft.genre=journal&rft.issue=4&rft.jtitle=Kinderanalyse&rft.pages=295-307&rft.pub=Klett-Cotta&rft.volume=23" style="display:none"> </span> Martin Baierl: <cite style="font-style:italic">Herausforderung Alltag: Praxishandbuch für die pädagogische Arbeit mit psychisch gestörten Jugendlichen</cite>. 5. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2017, ISBN 978-3-647-49166-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>429</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=qS4xDwAAQBAJ&pg=PA429#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Feindschaft&rft.au=Martin+Baierl&rft.btitle=Herausforderung+Alltag%3A+Praxishandbuch+f%C3%BCr+die+p%C3%A4dagogische+Arbeit+mit+psychisch+gest%C3%B6rten+Jugendlichen&rft.date=2017&rft.edition=5&rft.genre=book&rft.isbn=9783647491660&rft.pages=429&rft.place=G%C3%B6ttingen&rft.pub=Vandenhoeck+%26+Ruprecht" style="display:none"> </span> Judit Barth-Richtarz: <cite style="font-style:italic">Gemeinsame Elternschaft nach der Scheidung: Auswirkungen der gemeinsamen und alleinigen Obsorge für die Entwicklungsbedingungen der Kinder</cite>. Springer, 2012, ISBN 978-3-531-19335-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>25</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=YTohBAAAQBAJ&pg=PA25#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Feindschaft&rft.au=Judit+Barth-Richtarz&rft.btitle=Gemeinsame+Elternschaft+nach+der+Scheidung%3A+Auswirkungen+der+gemeinsamen+und+alleinigen+Obsorge+f%C3%BCr+die+Entwicklungsbedingungen+der+Kinder&rft.date=2012&rft.genre=book&rft.isbn=9783531193359&rft.pages=25&rft.pub=Springer" style="display:none"> </span></span>
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